Warum 

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Steuern Sie wirklich Ihr Leben oder werden Sie gesteuert?

Kennen Sie das Gefühl, dass eigentlich alles gut ist aber doch irgendwie nicht? Manchmal fragen Sie sich wozu Sie am Morgen eigentlich aufstehen? Was der Sinn des Ganzen ist? Und Sie haben manchmal das Gefühl, dass sich Dinge in Ihrem Leben wiederholen, wissen aber nicht warum?
Wir sind die Piloten unseres Lebens. Aber oft fühlen wir uns trotzdem fremdgesteuert. Es kommt uns vor, als würden wir nur noch reagieren statt aktiv zu handeln. Wir fühlen uns gefangen!


Die Achtsamkeit erlaubt Ihnen zu beobachten WAS Sie fühlen,
WAS Sie denken und WIE Sie handeln.

Sie beantwortet aber nicht die Frage nach dem WARUM.


Was leitet Sie tatsächlich? Überzeugungen, die Sie von Ihren Eltern übernommen haben? Ein ganzes Weltbild eines anderen Menschen? Ängste, Kindheitsmuster und Erfahrungen? Wenn man Ihnen alles im Außen wegnimmt, können Sie dann mit einem Satz sagen, wer Sie sind?

Die Zügel in die Hand nehmen

Das, was uns im Leben steuert, sind Muster und Programme, die wir als Überlebensstrategien in der Kindheit entwickelt haben. Deshalb sind sie auch so stark. Zudem laufen sie unbewusst ab. Wir spüren meist nur die Auswirkungen, wissen aber nicht, woher sie kommen. Sie sind wie die Gitterstäbe eines unsichtbaren Käfigs, die wir nicht sehen, aber fühlen können, und gegen die wir anrennen.

Um frei entscheiden und handeln zu können, ist es wichtig, diese inneren Saboteure zu finden, unter denen die Ressourcen verschüttet liegen. Dann ist die Tür so gut wie offen.

Gewinnen Sie Klarheit über Ihr Denken, Handeln und Fühlen und damit, Ihre persönliche Freiheit zurück! Um sich wieder auf Ihrer ganz eigenen Spur zu bewegen und Ihre Ziele zu erreichen. Dazu gehe ich mit Ihnen auf eine spannende Entdeckungsreise. Wir spüren auf, welche alten Programme Sie nun verabschieden können und fokussieren uns auf Ihre ganz individuellen Ressourcen und Werte.

Was mir wichtig ist

Ich arbeite dabei mit viel Humor und Wertschätzung und biete Ihnen einen Raum, in dem Sie vorbehaltslos über Ihre Themen sprechen können ohne befürchten zu müssen, dafür bewertet oder verurteilt zu werden. Ich bin Ihnen Spiegel, Resonanzboden oder Sparringspartner und wir arbeiten gemeinsam und konsequent lösungsorientiert.

Denn es ist mir wichtig, diesen Prozess der Veränderung so effizient wie möglich zu gestalten. Unsere Probleme und Herausforderungen beeinflussen schließlich jeden Tag unsere Familie, unsere Partner, Kinder, Freunde, Kollegen, Mitarbeiter. Ich finde, da sollte Veränderung nicht allzu lange dauern!

Ich freue mich darauf, Sie auf dieser spannenden Reise zu begleiten.

Warum ich keine Ratschläge gebe

SIE und nur SIE sind der Pilot Ihres Lebens.

Die drei Wünsche, die Klienten hauptsächlich haben, sind:

1. Rate mir was ich tun soll

2. Mach, dass sich die Umwelt/Person xy ändert

3.  Mach xy „weg“

Warum ich persönlich keine Ratschläge gebe, hat mehrere Gründe:

  1. Ich gehe davon aus, dass Sie alle Ressourcen, die Sie brauchen, in sich tragen und ich nur helfe, diese freizulegen und zu nutzen.
  2. Gebe ich Ratschläge, entmündige ich Sie. Ich begegne Ihnen lieber mit Achtung und Wertschätzung und betrachte Sie als Experten für Ihr Thema. Sie haben sich immerhin lange, bevor Sie zu mir kamen, damit beschäftigt.
  3. Mit Ratschlägen macht man Menschen abhängig, statt ihnen zu helfen, sich selbst zu helfen. Das ist grob fahrlässig. Wollen Sie Ihr Leben lang einen Coach anrufen, wenn Sie eine Krise haben? Sicher nicht.
  4. Jeder Mensch hat eine andere Persönlichkeitsstruktur. Daher kann ich nicht meine Lösungswege oder die anderer Menschen über Sie stülpen.
  5. Ratschläge sind daher tatsächlich Schläge. Wenn man Ratschläge befolgt, die sich gut anhören, die aber nicht zu einem passen, lösen die Anwendungsversuche meist nur Frustration aus. Die eigenen Lösungsversuche sind schon gescheitert und der angeratene Versuch nun auch noch.
  6. Wenn man einen Ratschlag gibt, gibt man den immer durch den EIGENEN Erfahrungsfilter. Wenn man Freunden einen Rat gibt, sollte man sie zumindest daran erinnern, dass das so ist. Wenn sie ihn ablehnen, war der Rat vielleicht trotzdem nicht schlecht. Aber unpassend für diesen Menschen.
  7. Ich weiß nicht, was Sie am 23. Mai 1988 erlebt haben oder was Ihnen am 6. Dezember 2004 passiert ist und ich kenne nicht jede Minute Ihrer Kindheit, Erfahrungen oder Traumata. Details, die sicher Ihre aktuelle Situation beeinflussen. Wie will ich also Ihr Problem beurteilen? Der Experte dafür sind Sie. Kein Coach oder Therapeut.
  8. Jeder Mensch ist besonders und einzigartig – auch Sie –, daher arbeite ich mit jedem Klienten maßgeschneidert und individuell.Steve de Shazer hat es schön ausgedrückt

„Sollten Sie den Drang verspüren einem Klienten einen Ratschlag zu geben,
nehmen Sie 2 Aspirin, setzen Sie sich in eine Ecke
und warten Sie bis der Anfall vorüber ist.“


Wie immer gibt es auch Ausnahmen aber wenn ich die verrate ist der Effekt weg und das wollen Sie sicher nicht 😉

Zu Punkt zwei ist zu sagen:

Darauf kann man lange warten. Der einzige Weg ist, bei sich selbst anzufangen. Nach den systemischen Gesetzen verändert sich das Umfeld dann durch die eigene neue Energie und Haltung ohnehin ganz von alleine.

Auch „wegmachen“ – wie unter Punkt 3 oft gewünscht – lässt sich nichts. Das wäre Symptombekämpfung. Alles, was wir verdrängen, statt aufzulösen, manifestiert sich wieder in anderer Form.

Daher ist es mir wichtig, mit Ihnen nachhaltige Lösungsstrategien zu entwickeln.